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Aurora Borealis


Entdecken Sie die Innovation von Swarovski, die mit ihrem ultimativen Farbspiel zum Fashion-Statement wurde.

Wie entstand der einzigartige Aurora Borealis Effekt?

Wie das gleichnamige Naturschauspiel im hohen Norden spielen auch Aurora Borealis Kristalle von Swarovski mit stimmungsvollen Farben wie Scharlachrot, Smaragdgrün, Karmin, Kobalt, Salbeigrün und Azurblau.

Die geheimnisvoll funkelnden Kristalle erinnern auch an die sagenumwobene Zeit um Mitternacht und bringen jedes Schmuckstück magisch zum Strahlen.

Christian Dior als kreativer Partner von Swarovski

Die 1950er Jahre waren das goldene Zeitalter der Couture und das Jahrzehnt, in dem Aurora Borealis, der ausdrucksstarke Kristall von Swarovski, berühmt wurde. Manfred Swarovski schuf den Aurora Borealis Effekt in enger Zusammenarbeit mit Fashion-Ikone Christian Dior und präsentierte ihn erstmals im Jahr 1956. Von da an inspirierte er Generationen von Mode- und Schmuckdesignern und zählt bis heute zu den beliebtesten und begehrtesten Kristalleffekten von Swarovski.

Aurora Borealis (AB) stand von Beginn für Brillanz und Vielseitigkeit. Das Geheimnis seines diffusen Glanzes, seiner Farbe und seiner Komplexität ist eine hauchdünne Schicht aus Metall, das zur Beschichtung der Kristalle verwendet wurde. So entsteht ein komplex funkelnder Kristall, der mit unzähligen Farbnuancen fast jeden Stoff perfekt ergänzt.

Als kreativer Partner von Swarovski erhielt Christian Dior über einen begrenzten Zeitraum Exklusivrechte am Kristalleffekt. Aurora Borealis inspirierte ihn zu aufwendigen Halsketten, Ohrringen und zahlreichen weiteren aufsehenerregenden Schmuckstücken. Auch in den darauffolgenden Jahrzehnten erfreute sich der Effekt großer Beliebtheit, vor allem in der Form von Beads. AB fand schließlich auch Verwendung in erschwinglichen Modeschmuckdesigns und legte so gekonnt die Brücke von der Haute Couture zum Mainstream.